Junior-Depot

Viele Eltern möchten ihren Kindern einen einfachen Start ins Erwachsenwerden ermöglichen und legen hierfür in der Zeit vor der Geburt bis im Kindesalter ihres Nachwuchses ein Spardepot für ihre Kinder an. Nicht selten erweist sich das Junior-Depot später als wichtige finanzielle Unterstützung, wenn es darum geht, dass Heranwachsende einen Führerschein machen, ihre erste eigene Wohnung einrichten oder eine mit hohen Kosten verbundene Ausbildung machen möchten. Auf diese Weise ist ein Abschluss eines teuren Kredits, beispielsweise eines Studienkredits, oftmals nicht nötig.

Symbolbild Junior-Depot © Bildagentur PantherMedia subodhsathe.com

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Da im Rahmen eines Junior-Depots auf lange Sicht recht kleine Beträge eingezahlt werden, werden diese Zahlungen monatlich von den Eltern nur selten als zusätzliche finanzielle Belastung empfunden. Viele Eltern koppeln die Einrichtung des Depots auch beispielsweise mit ihrem guten Willen etwas für ihre Gesundheit zu tun und hören auf zu rauchen. Das Geld, welches eigentlich monatlich in Zigaretten investiert wurde, wird dann kontinuierlich in das Depot eingezahlt.

Eltern ist es besonders wichtig, dass das regelmäßig eingezahlte Geld sicher und gewinnerzielend angelegt wird, so dass auf diese Weise „ein kleines Vermögen“ entstehen kann. Da die Zahl der Anbieter hierfür sehr groß erscheint, verlieren interessierte Eltern schnell den Überblick und wissen nicht genau, auf welche Kritiken sie bei der Wahl des richtigen Anbieters überhaupt achten sollen.

Auch sollten Eltern beachten, dass gar nicht alle Banken überhaupt Junior-Depots anbieten. Die Suche nach einem passenden Anbieter muss daher gar nicht mit viel Arbeitsaufwand verbunden sein. Zu den komfortabelsten Angeboten zählt das Junior-Depot von VisualVest, da die Depoteröffnung wie auch -verwaltung online erfolgt.

Die Eröffnung eines Junior-Depots kann bequem online durchgeführt werden. Hierfür wird der Kontoantrag im Internet ausgefüllt. Besonders wichtig ist, dass der Antrag von beiden Elternteilen unterschrieben wird und dass sich beide Elternteile während der Beantragung, sollten sie noch keine Bestandskunden der entsprechenden Bank sein, durch ein gültiges Ausweisdokument (zum Beispiel einem Personalausweis) verifizieren können.

Nach der Registrierung erhält jeder Elternteil einen eigenen Zugang zum Online-Verwaltungstool des Depots. Dadurch können die Elternteile unabhängig voneinander beispielsweise Wertpapiergeschäfte im Namen ihres Kindes vornehmen und so den angesparten Betrag langfristig weiter stark ansteigen lassen.

Die Variante Tagesgeldkonto

Auf Tagesgeldkonten können Geldbeträge „geparkt“ werden, die nicht für Wertpapiergeschäfte vorgesehen sind. Dabei kann das Tagesgeldkonto kontinuierlich mit Bareinzahlung aus dem Sparschwein oder Daueraufträgen bespart werden.

Um einen höchstmöglichen Gewinn mit dem Tagesgeldkonto zu erzielen, ist es insbesondere bei einer mehrjährigen Laufzeit ratsam, die Inflationsrate mit den Zinsen in Verbindung zu setzen und das Verhältnis genauestens zu analysieren.

Die reale Rendite ergibt sich stets aus der Netto-Inflationsrate (von dieser wurden mögliche Steuern und die Inflationsrate bereits abgezogen). Dies ist ein Grund dafür, warum Eltern sich bei einer Laufzeit zwischen fünf bis 18 Jahren oftmals für Aktienfonds entscheiden. Bezüglich der Verzinsung ist das Tagesgeldkonto im Vergleich zum klassischen Sparbuch immer die bessere Wahl.

Sparpläne

Sparen für’s Kind ist bei VisualVest auch nachhaltig möglich, Die meistgewählte Verwendungsmöglichkeit für ein Junior-Depot ist mit nachhaltigen Investmentfonds. Bereits vor der Unterzeichnung des entsprechenden Vertrags wird hierzu festgelegt, wann und in welchen Zeitabständen die Fondskäufe geplant sind.

In der Regel entscheiden sich Eltern für eine monatliche Einzahlung. Bei VisualVest kann man ab 25€ Sparsumme pro Monat für´s Kind einen Sparplan eröffnen. Bei mangelnden finanziellen Spielräumen entscheiden sich viele Eltern jedoch auch für zweimonatliche oder quartalweise Einzahlungen.

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